Die Fahrt nach Berlin Tegel verlief reibungslos, ich hatte quasi mein Privattaxi mitgenommen. Der Flug nach Paris war schon etwas amüsanter. Ich hatte den Platz am Notausgang bekommen, dort kann man die Beine so schön lang machen. Links neben mir saß die Stewardess und rechts, direkt am Ausgang ein etwas unbeholfener älterer Herr, der offensichtlich ein paar Schwierigkeiten mit der Koordination hatte. Jedefalls war er, wenn er während des Fluges mal aufstehen wollte, immer kurz davor sich am Hebel für die Notausgangstür hochzuziehen. Wir haben den Flug alle gut überstanden
und die Landung in Paris war butterweich. Nach endlosen drei Stunden Aufenthalt in Paris CDG (in denen es nicht möglich war, einen kostenlosen Internetzugang zu finden), ging es weiter nach Sao Paulo. Dieser Flug ging elf einhalb Stunden, war aber gar nicht langweilg. Der ganze Flug kam mir vor wie die Fahrt mit einem Überlandbus auf holpriger Straße. Nichts blieb so richtig, wo es hingehörte und mein Nachbar goss sich den eben eingeschänkten Kaffee über sein Hemd. Mir gings trotz allem relativ gut. In Sao Paulo wurde es dann auch endlich wieder hell (normalerweise fliege ich nachts immer in die Gegenrichtung, was den Flug im Dunkeln erheblich verkürzt). Auch hier musste ich mehr als zwei Stunden überbrücken, bevor ich dann die letzte Flugetappe in Angriff nehmen konnte. Dieser Flug nach Montevideo war der angenehmste. Eine kleine Maschine, aber sehr schnell, sehr gutes Wetter, kein Wind, blauer Himmel, gute Sicht nach unten.... So macht Fliegen Spass.
Pünktlich 11:40 Ortszeit setzte die Maschine auf dem internationalen Flughafen von Montevideo auf.
Hallo Weltenbummler,
AntwortenLöschenich wünsche dir einen angenehmen Flug und viele Überraschungen zu Ostern!!
Tanze einen Tango am Strand mit mir. Ich beneide dich, aber man kann nicht alles haben.
Viele Grüße aus dem sonnigen W. und mach´ja viele Bilder! chris
Glückwunsch zur Ankunft. Die Rostocker
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